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Press Release 1/2012

Appeal

Hauptversammlung Deutsche Bank 2012 in Bildern

Der Stand der Kampagne "Andere Banken braucht das Land!" vor der Frankfurter Festhalle fand viel Beachtung.
Der Jain-Rap des Kabarett-Duos "Onkel Fisch" kam bei Aktionären und der Presse hervorragend an.
"Banker" Adrian Engels und Markus Riedinger: "Soll ich übel zocken, oder lass ich's lieber sein?" Fotos: urgewald
Vertreter der Kampagne "Andere Banken braucht das Land!" mit Branislaw Kapetanovic
Die Kampagnen-Buttons wurden gern genommen. Wir haben noch welche übrig. Solange der Vorrat reicht bestellen bei kampagne@andere-banken.de

> Onkel Fisch: Jain-Rap bei der Hauptversammlung

Schon vor der Beginn der Hauptversammlung laufen sich die Kritiker vor der Frankfurter Festhalle warm. Besonders viel Aufmerksamkeit zieht das Komiker-Duo Onkel Fisch mit seiner Version des Jein-Songs von Fettes Brot auf sich. „Soll ich übel zocken, oder lass ich's lieber sein? Klar doch, ich bin der Jain.“ Härtere Töne stimmen die Kapitalismuskritiker von Attac an, die mit Geldsäcken und Plastik-Maschinengewehren posieren. „Ackermanns Vermächtnis: Steuerflucht, Waffenhandel, Zocken mit Nahrungsmitteln. Jain, lass es sein“, steht auf ihrem Plakat.

Die meisten Deutsche-Bank-Aktionäre bummeln vergnügt zwischen den Aktivisten hindurch. Die Sonne scheint und es herrscht Jahrmarktstimmung. Für wenig Verständnis sorgt lediglich der üble Geruch vor der Festhalle. Einige Kapitalismuskritiker haben einen Gülle-Spur um den Eingang gezogen, um gegen die „dreckigen Geschäfte“ der Bank zu protestieren.

Auszug aus Hamburger Abendblatt: "Die Deutsche Bank ist für die Zukunft gut gerüstet"